Breite Wertschöpfungskette für eine Vielzahl an Anwendungen

1938 entdeckte Otto Roelen die Oxo-Synthese (auch Hydroformylierung genannt). Sie wandelt Alkene – ungesättigte Kohlenwasserstoffe wie Propylen und Ethylen – durch Hinzufügen von Synthesegas in Aldehyde um.

Diese Aldehyde verkaufen wir entweder an externe Kunden oder verwenden sie intern zur Herstellung von Oxo-Intermediates wie Alkoholen und Estern sowie von Oxo-Derivaten wie Carbonsäuren, Polyolen, Aminen oder Spezialestern.

Die meisten Oxo-Intermediates werden in nachgelagerten Anlagen zu Oxo-Derivaten verarbeitet. Diese verkaufen wir an Kunden, die sie in unterschiedlichen Anwendungen wie zum Beispiel Lacken, Schmiermitteln, Weichmachern oder Zusatzstoffen weiterverarbeiten.

Die folgende Grafik illustriert unsere Kernkompetenzen innerhalb der Wertschöpfungskette der Oxo-Produkte: